Ranerhof - Urlaub auf dem Bio-Bauernhof in Innichen

Urlaub auf dem Bio-Bauernhof
in Innichen - Südtirol

 

Unser Hof

Wir sind der erste zertifizierte Bio-Bauernhof in Innichen. Seit dem Jahre 2005 bearbeiten und bewirtschaften wir unsere Flächen entsprechend den BIOLAND- Richtlinien.

Unser Hof liegt auf etwa 1375 m ü.d.M. in zentraler Lage am Südhang des Innichberges mit einem traumhaften Panoramablick auf die Bergkulisse der Sextner Dolomiten, dem UNESCO Weltnaturerbe, eingebettet in unsere eigenen Wälder und Wiesen, abgeschottet von Lärm und Verkehr.

Insgesamt verfügen wir über 30ha eigenen Grund, aufgeteilt auf ca. 10ha Grünland und ca. 20ha Wald. Aktuell haben wir noch zusätzlich ca. 2 ha Grünland in Pacht. Unsere Felder und Wiesen liegen zum Großteil unterhalb des Hofes und sind mit einer durchschnittliche Hangneigung von ca. 40% relativ steil. Deshalb ist auch trotz moderner Maschinen noch viel Handarbeit nötig um die Heuernte einzubringen. Der größte Teil unseres Feldes wird zwei mal gemäht- die Bergwiesen und einige besonders steile Wiesen nur einmal.

In den vergangenen Jahren wurde unser Hof vollständig umgebaut und saniert. So war es uns möglich vier Ferienwohnungen in biologischer Bauweise und einen Hofladen für unsere eigenen und lokale Produkte zu errichten. Getreu nach unserem Motto, errichteten wir zur alternativen Energiegewinnung eine Hackschnitzelanlage. Das Holz zur Energiegewinnung stammt aus unseren eigenen Wäldern.

Gerne können Sie und Ihre Kinder uns bei den anfallenden Hofarbeiten begleiten und unterstützen. Unsere kleinen Gäste freut es besonders, wenn Sie uns bei der Arbeit mit unseren Tieren begleiten dürfen. Aber auch Erwachsene können uns bei der Heuernte, beim Sammeln und Verarbeiten von Wildkräutern oder speziellen Wildkräuterführungen gerne begleiten.

Geschichtliches

Bereits 1912 konnte der „Ranerhof“ durch eine Elektroturbine mit Kraftstrom versorgt werden. Elektrisches Licht wurde in den Höfen erst 1921 eingebaut.

1952 wurde die heute noch bestehende Quelle erschlossen und das Wasser direkt in das Haus geleitet. Bis dahin musste das Wasser vom Bach geholt werden.

Im Jahre 1980 wurde der Wohntrakt des Gebäudes abgerissen und neu aufgebaut. Eine Zentralheizung, WCs und Duschen - damals Luxus für einen Bergbauernhof- wurden errichtet.

Im Jahre 2001 wurde mit der Errichtung des neuen Stalles begonnen. Im Jahre 2006 war der Bau nach viel Eigenleistung fertiggestellt und die ersten Tiere konnten eingestallt werden.

Im Frühjahr 2007 wurde mit der Sanierung des Wohngebäudes begonnen. Das bedeutete zu allererst den Abbruch des alten Stalles...

... und dann den Wiederaufbau...

... 2012 erneut Abbruch und Wiederaufbau...

... bis das Haus im Jahre 2014 nach viel Schweiß und harter Arbeit in neuem Glanz erstrahlen durfte.

Seit mindestens dem 18. Jhd. wird der Hof innerhalb der Familie geführt und weitergegeben.

Stammbaum des Ranerhofes

Johann Rainer & Maria Klettenhammer
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Andreas Bachmann Ⅱ ( * 1739 - † 1813) & Maria Khuenaterin
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Andreas Bachmann Ⅲ ( * 1774- † 1840) & Maria Tassenbacher ( * 1774 - † 1851)
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Josef Villgrater ( * 1814 - † 1900) & Maria Bachmann ( * 1811 - † 1846)
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die ledige Tochter Elisabeth Anna Villgrater ( * 1847 - † 1919)
vermacht den Hof ihrem Neffen
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Peter Paul Tschurtschenthaler ( * 1896 - † 1948) & Anna Aichner ( * 1900 - † 1980)
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Peter Tschurtschenthaler ( * 1927 - † 1975) & Friederike Patzleiner ( * 1928)
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Josef Burgmann ( * 1959 )
& Margareth Tschurtschenthaler ( * 1961 - † 2000)

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Markus Burgmann ( * 1982) & Sabine Durnwalder ( * 1984)

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Greta Burgmann ( * 2009) - Sara Burgmann ( * 2011)

Leben&Arbeiten am Bergbauernhof